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In der wettbewerbsintensiven Welt des Marketings ist es essenziell, sich abzuheben und die eigene Marke effizient zu aktivieren.
Unverwechselbare Marken-Assets (Distinctive Brand Assets) sind dabei der Schlüssel zum Erfolg. Sie bieten ein einzigartiges Erkennungsmerkmal, das eine Marke von ihren Mitbewerbern unterscheidet. Sie spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, dass eine Marke in einem überfüllten Markt im Gedächtnis bleibt.
Das volle Potenzial von Distinctive Brand Assets mit Künstlicher Intelligenz ausschöpfen
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Mapping Human Relationships: Was das FAVEE-HPP-Modell für Marketer bedeutet
Was macht eine Beziehung aus? Ob zu Freunden, Kollegen, Kunden – oder Marken: Wir spüren intuitiv, wie Beziehungen funktionieren. Doch bis vor Kurzem war es schwierig, diese sozialen Verbindungen kulturübergreifend präzise zu beschreiben.
Das gemeinsame Bewusstsein: Was die Farbwahrnehmung über wirkungsvolles Design verrät
Was verleiht Farben ihre Bedeutung? Warum wirkt Rot dringlich, Blau beruhigend und Grün erfrischend? Marketer und Designer kennen die emotionale Kraft von Farben seit Langem – doch eine neue Studie („The origin of color categories“, Garside et al., 2024), veröffentlicht in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS), liefert tiefere Einblicke in die Grundlagen unserer Wahrnehmung.
Stimmung und Geld: Wie Emotionen unsere wirtschaftlichen Entscheidungen prägen
Marketer wissen längst: Gefühle beeinflussen unser Verhalten. Doch eine neue Studie zeigt, wie stark unsere momentane Stimmung Entscheidungen in Bereichen wie Risiko, Belohnung, Aufwand und Belohnungsaufschub lenkt.
Kann KI mit Humor umgehen? Die Rolle von Humor in der Werbung
Humor zählt zu den wirkungsvollsten Werkzeugen in der Werbung. Er zieht Aufmerksamkeit auf sich, schafft emotionale Nähe – und wenn er gut gemacht ist, bleibt eine Marke nachhaltig im Gedächtnis. Gleichzeitig ist Humor auch eine der größten Herausforderungen für künstliche Intelligenz. Denn Timing, kulturelle Kontexte und subtile Nuancen lassen sich nur schwer mit klassischen Algorithmen erfassen.
Was wir sehen – und was wir wirklich fühlen: Die Neurowissenschaft emotionaler Wirkung im Marketing
Wir alle kennen das Gefühl: Eine Werbung bleibt hängen. Doch spüren wir sie wirklich – oder erkennen wir nur, dass sie emotional wirken soll?
Die Biologie des Denkens – Ein Blick in das Innenleben künstlicher Intelligenz
Moderne KI-Modelle nähern sich zunehmend dem komplexesten System, das wir kennen: dem menschlichen Gehirn. Große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) wie GPT oder Claude sind längst keine reinen Rechenmaschinen mehr. Sie sind digitale Denkstrukturen – so komplex, dass Forschende mittlerweile auf Begriffe aus der Neurowissenschaft zurückgreifen, um sie zu beschreiben.
Warum jedes Brand-Team ein synthetisches Teammitglied braucht
Während sich Künstliche Intelligenz rasant weiterentwickelt, verlagert sich die Diskussion zunehmend – weg von reinen Effizienzgewinnen, hin zu emotionalen und organisatorischen Effekten. Eine Entwicklung, die Marketingverantwortliche nicht übersehen dürfen.
Das Paradoxon der generativen KI
Die generative KI revolutioniert die Art und Weise, wie Inhalte entstehen. Von prägnanten Produktbeschreibungen bis hin zu überzeugenden Werbetexten – KI-generierte Inhalte werden zunehmend zum Standard. Doch hinter diesem Fortschritt verbirgt sich ein zentrales Problem: Die KI, die Inhalte erstellt, tut sich oft schwer damit, diese auch fundiert zu bewerten.
Das MAYA-Prinzip im Verpackungsdesign: Innovation und Vertrautheit im perfekten Gleichgewicht
In einer Welt, in der die Aufmerksamkeit der Verbraucher nur Sekundenbruchteile dauert, müssen Marken den schmalen Grat zwischen Innovation und Vertrautheit meistern. Das MAYA-Prinzip – „Most Advanced Yet Acceptable“ (So fortschrittlich wie möglich, aber dennoch akzeptabel) – bietet einen strategischen Ansatz für Verpackungsdesign und Marketingkommunikation.