Shopper Marketing am POS: Wie iMi salesmarketing mit KI Verkaufsflächen optimiert
Wer einkaufen geht, kennt das Phänomen: Die Einkaufsliste ist kurz – der Einkaufswagen am Ende voll. Dahinter steckt nicht nur fehlende Disziplin, sondern oft ausgeklügeltes Shopper Marketing. Alexander Kunert, Geschäftsführer von iMi salesmarketing, verrät, warum der Point of Sale (POS) so wichtig ist – und wie KI dabei hilft, Displays, Platzierungen und Promotions messbar wirksamer zu machen.
Shopper Marketing: Zwischen Handel, Marke und Käufer
Seit über 25 Jahren entwickelt iMi salesmarketing Konzepte für die FMCG-Branche. Das Ziel: Käufer lenken, Marken emotionalisieren – direkt am POS. Gerade Zweitplatzierungen spielen dabei eine Schlüsselrolle: „Zwei Drittel der Shopper kaufen regelmäßig Displays. Wer hier nicht präsent ist, verpasst Umsatzpotenziale,“ betont Alexander Kunert.
Doch die Realität ist oft komplex: Händler fordern spezifische Vorgaben, Marken haben eigene Designvorstellungen, der Vertrieb will maximalen Sell-out. Dazwischen jongliert die Agentur mit Briefings, Freigaben, Schleifen – und meist knapper Zeit.
Die typische Herausforderung: viele Meinungen, wenig Belege
Bisher lief vieles nach Bauchgefühl: Beratung, Kreation, Vertrieb – jeder bringt Ideen ein. Doch welche Version funktioniert tatsächlich am POS? Klassische Tests kosten Zeit und Budget. Genau hier setzt iMi salesmarketing auf die Brainsuite Plattform: „Wir sind als Agentur zahlengetrieben – für uns war klar: Wir brauchen belastbare Daten, um Kunden zu überzeugen,“ erklärt Kunert.
KI bringt den Blick des Shoppers ins Konzept
Mit Brainsuite prüft das Team Ideen in Minuten: Heatmaps zeigen, wohin der Blick wandert. KPIs messen, ob Branding, Botschaft und Ware auffallen. Und: Realistische POS-Bilder simulieren die Wirkung in echten Märkten.
So wird sichtbar: Steht der Kühler zu tief? Ist das Branding zu schwach? Verdecken Störer die Kernbotschaft? Statt endloser Diskussionen liefert die Analyse klare Fakten. Displays, Promotions oder neue Aufsteller werden so schon vor der Produktion optimiert.
Ein Beispiel aus der Praxis
Ein Kühlgerät für Snacks und Getränke sollte in der Vorkassenzone Shopper anziehen. Erste Entwürfe zeigten vier Blickpunkte – zu viele für die berühmten drei Sekunden Aufmerksamkeit. Nach Anpassung blieb der Fokus auf zwei Kernpunkten: Ware und Markenzeichen. Das Ergebnis: mehr Aufmerksamkeit für die Hauptbotschaft, weniger Ablenkung.
Weniger Schleifen, mehr Wirkung – auch beim Handel
Ein Vorteil: Nicht nur Marken profitieren. Auch Handelspartner überzeugt ein valider Daten-Case schneller. iMi salesmarketing kann belegen, warum ein Aufbau, eine Höhe oder ein Eyecatcher so gewählt wurde. Das spart Diskussionen und beschleunigt Freigaben.
Brainsuite als Rückgrat im Shopper Marketing
Seit Anfang des Jahres ist Brainsuite bei iMi salesmarketing Standard. Alexander Kunert bringt es auf den Punkt: „Früher war man Spielball zwischen Brand, Trademarketing und Vertrieb – heute führt man den Kunden mit klaren Daten zur besten Lösung.“
Fazit: Shopper Marketing, das wirkt
Displays, Promotions oder Aufsteller – am POS entscheiden oft Sekunden. iMi salesmarketing zeigt, wie sich Shopper Marketing datenbasiert optimieren lässt: schnell, skalierbar, überzeugend. So werden zusätzliche Käufe gefördert, Budgets besser genutzt und der Vertrieb gestärkt.
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